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Erkältetes Baby – schnelle Hilfe für dein Baby
Blog: Erkältetes Baby
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Erkältetes Baby – schnelle Hilfe für dein Baby

Kinder sind besonders anfällig für Atemwegserkrankungen. Vor allem in den ersten drei Lebensjahren sind eine rinnende Nase und ein trockener Husten vielleicht der ständige Begleiter deines Kindes.

 

Anatomisch ist bei ihnen einfach alles noch sehr zierlich und eng. Dadurch kann schon eine geringe Reizung der Schleimhäute Schnupfen, Heiserkeit oder Husten hervorrufen. Damit einher gehen leider oftmals auch Entzündungen des Halses, welche Halsschmerzen und Schluckbeschwerden nach sich ziehen. Die Folgen für die ganze Familie, etwa Appetitlosigkeit des Kindes und Müdigkeit aller aufgrund von Schlafmangel, können zermürbend sein.

Leidet dein Kind wiederholt an einer Schnupfennase oder einem hartnäckigen Husten, bist du vermutlich schon eine richtige Spezialistin in Sachen Hausmittelchen und sanfte medizinische Hilfe. Vielleicht findest du bei uns aber noch weitere Ideen, wie du euch allen die Rotz-und-Sabber-Jahre erleichtern kannst.

Bei Atemproblemen …

Leidet dein Kind an einer verstopften Nase, kannst du den Nasenrücken sanft in Richtung der Nasenlöcher massieren, um den Abtransport von überschüssigem Schleim zu fördern. Viele Eltern schwören auf einen Nasensauger,um hartnäckiges Nasensekret nachhaltig zu entfernen. Es gibt auch spezielle Balsame, die ätherische Öle beinhalten. Durch das Auftragen des Balsams auf den oberen Rücken, die Brust und die Fußsohlen deines Kindes kannst du ihm das Durchatmen erleichtern. Nasensprays und Co solltest du nur nach Absprache mit eurem Kinderarzt verwenden.

Bei Husten …

Husten kann sich in verschiedener Form zeigen. Je nachdem, wodurch der Husten verursacht wurde, wird er sich eher trocken, krächzend oder verschleimt und mit dementsprechendem Auswurf gestalten. Kinder leiden in der Regel eher an trockenem Husten.

Hierbei hilft es, zu befeuchten: Dein Kind sollte viel trinken.

Wehrt es sich dagegen – vielleicht, weil es auch Halsweh hat –, kannst du ihm je nach Alter etwas zum Lutschen oder Saugen, beispielsweise einen nassen Waschlappen, anbieten. In der Regel verschwindet ein harmloser Husten von selbst wieder. Um die Hustentage (und vor allem die Hustennächte!) angenehmer für dein Kind zu gestalten, kannst du die Luftfeuchtigkeit mithilfe eines Luftbefeuchters oder eines Wäscheständers mit nasser Wäsche erhöhen. Den Nachtschlaf kannst du fördern, indem du den Oberkörper deines Kindes hochlagerst. Das Wärmen des Brustbereichs durch warme, feuchte Tücher kann schleimlösend und entkrampfend wirken.

Bei erhöhter Temperatur …

Fieber ist ein natürlicher Schutzmechanismus gegen Infektionen. Da das Immunsystem und die Temperaturregelung bei Kindern noch nicht vollständig ausgereift sind, kommt es häufig vor, dass sie eine erhöhte Körpertemperatur aufweisen. Diese beträgt beim gesunden Kind in der Regel 36,5 bis etwa 37,5 Grad Celsius. Alles, was zwischen 37,6 und 38,4 Grad liegt, gilt als erhöhte Temperatur. Ab 38,5 Grad Celsius hat dein Kind leichtes Fieber. Bei erhöhter Temperatur oder leichtem Fieber ohne auffällige Begleiterscheinungen solltest du die Körpertemperatur deines Kindes nicht senken. Der Körper deines Kindes versucht, die Kerntemperatur selbst zu regulieren und mögliche Krankheitserreger zu eliminieren.


Steigt die Körpertemperatur jedoch weiter oder hält erhöhte Temperatur oder Fieber mehrere Tage lang an, solltest du einen Besuch beim Arzt eures Vertrauens andenken, um andere Ursachen als die Erkältung ausschließen zu können. Sofern du andere Erkrankungen ausschließen kannst, kannst du die Körpertemperatur ab circa 40 Grad Celsius mithilfe von Wadenwickeln, besser bekannt als Essigpatscherln, einem Fieberzäpfchen oder -saft senken.

Lass dich diesbezüglich von eurem Arzt oder eurer Ärztin beziehungsweise von einem Apotheker oder einer Apothekerin beraten.

Grundsätzlich gilt bei einer Erkältung ...

Frischluft und Zeit sind die beste Medizin bei Schnupfen und Husten. Zieh dein Kind dem aktuellen Wetter entsprechend an: Es sollte nicht frieren, aber auch nicht schwitzen. Und dann geht’s ab an die frische Luft! Die Auszeit im Freien kann die Reizung der Schleimhäute lindern und bringt Entspannung durch Abwechslung für die ganze Familie.

Abgesehen davon heißt es abwarten und Tee trinken. Erkältungen im Kindesalter können sehr hartnäckig sein und sich über Wochen ziehen. Teilweise verschwinden sie für ein paar Tage und kommen dann zurück. Sofern dein Kind „nur“ leicht erkältet ist, könnt ihr trotzdem eurem normalen Alltag nachgehen. Wirkt dein Kind über dies hinaus abgeschlagen und schwach, solltet ihr euch ein paar Tage Auszeit gönnen und euch mit Büchern, Tee und Kopfpölstern zurückziehen.

Wir wünschen euch möglichst wenige Erkältungstage und ruhige Nächte!

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Die Kleinsten unter uns brauchen die größte Unterstützung, vor allem, wenn es ihnen nicht gut geht. Bei starkem Schnupfen, wenn das Ein- und Ausatmen zur Belastung wird, steht Osarhin® zur Verfügung.

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