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6 Tipps wenn Babys zahnen
Blog: Tipps
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6 Tipps wenn Babys zahnen

Es gibt einige Anzeichen dafür, dass Babys Zähne bald durchbrechen. Das Kind hat häufig die Finger oder die ganze Faust im Mund, kaut auf allem herum, was es in die Finger bekommt und speichelt („sabbert“) stark. Durch das Kauen versucht das Baby unbewusst, den Druck durch Gegendruck zu lindern. Einige Hausmittel, die dem schmerzenden Zahnfleisch Erleichterung bringen sind:

Die Symptome des Zahnens auf einen Blick:

Finger im Mund

Die ersten Beschwerden können sich schon zeigen, wenn die noch verborgenen Zähne nach der Geburt weiter wachsen und immer stärker Richtung Oberfläche drängen. Diesen Druck spüren viele Kinder schon etwa ab dem zweiten oder dritten Lebensmonat. Es spannt und juckt in ihrem Mund. Schon jetzt haben manche Babys häufig die Finger oder die ganze Faust im Mund. Unbewusst versuchen sie dadurch, den Druck durch Gegendruck zu lindern. Jeder Reiz in der Mundhöhle – ob Finger oder Spielzeug, Druck oder Schmerz – kurbelt die Speichelproduktion an.

 

Starkes Speicheln

Starkes Speicheln („Sabbern“) kann Hautausschläge mit sich bringen. Der mit Keimen angereicherte Speichel kann Urin und Stuhl so aggressiv machen, dass sich die zarte Haut am Po entzündet – trotz sorgfältigen Wickelns. 

 

Hochrote Bäckchen

Rund um den Mund, an Kinn und Wangen sind manche Babys rot und wund. Die typischen, hochroten Zahnungsbäckchen haben allerdings auch ihr Gutes: die verstärkte Durchblutung unterstützt den Zahndurchbruch, weil sie die Region optimal mit Nährstoffen versorgt und Stoffwechselprodukte möglichst schnell abtransportiert.

 

Ungewöhnlicher Windelinhalt

Mit Fingerchen, Fäustchen und allem anderen, was das Kind sich in den Mund steckt, gelangen Keime in die Mundhöhle und von dort aus in die Atemwege sowie in den Magen-Darm-Trakt, wo sie bei manchen Kindern Durchfall auslösen können. Mütter berichten von ungewöhnlich übel riechendem Windelinhalt während der Zahnungszeit. Doch nicht jedes Kind bekommt einen dünnen Stuhl. Auch Babys reagieren schon unterschiedlich auf Stress. Manche bekommen eine Darmträgheit, also Verstopfung.

 

Rote, trockene Hautflecken

Rote, trockene Hautflecken, die sich bei manchen kleinen Zahnern in den Gelenkbeugen zeigen, können auf eine Veranlagung zu neurodermitischen Hautveränderungen hindeuten. Fragen Sie im Zweifel immer Ihren Kinderarzt. Das sind keine Vorboten für chronische Probleme, sondern Zeichen für eine starke Belastungssituation wie es das Zahnen nun einmal ist. 

 

Verdauungsstörungen

Darüber hinaus verändert sich um den sechsten Lebensmonat die Funktion des Verdauungsapparates. Der Speiseplan des Babys, das bis dahin nur flüssige Nahrung enthielt, wird durch feste Nahrung ergänzt. Diese Veränderung führt oftmals zu Verdauungsstörungen. Die ersten Zähnchen und neue Nahrung können das Baby sehr belasten.

 

Reizbarkeit, Fieber, Atemwegsinfekt, Appetitmangel, unruhiger Schlaf und Hautausschläge

Manche Kinder haben auch Beschwerden, die man vorerst gar nicht mit dem Zahnen in Verbindung bringt: Reizbarkeit, Fieber, Atemwegsinfekte, Appetitmangel, unruhiger Schlaf und Hautauschläge. Ein Symptom bedingt häufig das andere.

Tipps wenn Babys zahnen

Beißring

Ein beliebtes Mittel zur Begünstigung der Zahnung und Besänftigung des Babys ist ein Beißring. Während der Zahnungszeit nehmen Babys alles in den Mund, was für sie in greifbarer Nähe ist. Der Mund und Babys Zahnfleisch sind während dieser Zeit anfällig für Keime und Infektionen. Ein Beißring wirkt dem entgegen. Achten Sie beim Kauf eines Beißrings darauf, dass dieser keine Weichmacher enthält, da diese für das Baby schädlich sein können. Unbedenklich hingegen sind Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP).

Veilchenwurzel

Eine natürliche Alternative zum Beißring ist die Veilchenwurzel. Dabei handelt es sich um ein holzartiges Iriswurzelteil, das beim Kauen eine sanfte schmerzlindernde Substanz freigibt. Die Wurzel sollte regelmäßig unter heißem Wasser abgebürstet werden, damit sich keine Keime vermehren können. Erhältlich ist die Veilchenwurzel in der Apotheke.

Massage

Bei Babys Zahnungsbeschwerden kann auch eine liebevolle Massage von Mama oder Papa hilfreich sein. Dazu die Wangen Ihres Babys im Bereich der Zahnleisten von außen sanft massieren. Manchen Kindern hilft auch eine Massage im Bereich der Zehenkuppen, dort liegen die Reflexzonen der Zahnleisten.

Blog: Babymassage

Kühlung

Kühlung ist eine Wohltat für Ihr Baby, denn sie kann vorübergehend die starke Durchblutung mindern, Schmerzen lindern und zudem Entzündungen hemmen. Wählen Sie zwischen Metall-Löffeln, großen gekühlten Karotten- oder Kohlrabistücken und Beißringen, die mit einem Kühlgel gefüllt sind. (Alle Kunststoff-Gegenstände, die Ihr Baby in die Hand bekommt, sollten frei von Weichmachern sein). Bieten Sie Ihrem Kind aber bitte nichts an, was aus dem Gefrierfach kommt – zu viel Kälte schädigt das Zahnfleisch.

Salbei- oder Kamillentee

Beim Zahnen hilft häufig ungesüßter Salbei- oder Kamillentee. Sie können ihn Ihrem Baby entweder im Fläschchen zum Trinken geben oder mit einem Wattestäbchen auf die schmerzende Stelle auftragen.

Zahnungsgel

Es gibt viele Möglichkeiten, um Ihrem Kind in der Zahnungszeit etwas Linderung zu verschaffen. Nicht immer führt das zum erhofften Erfolg. Um den Kleinen das Zahnen zu erleichtern gibt es daher so genannte Zahnungsgels. Zahnungsgels kühlen, beruhigen und pflegen das gereizte Zahnfleisch. Ein gutes Zahnungsgel:

  • ist zuckerfrei und enthält höchstens Spuren von Alkohol
  • kühlt, beruhigt und pflegt das gereizte Zahnfleisch z.b. mit Kamille und Salbei
  • schützt vor Entzündungen

Osa® Pflanzen-Zahngel vereint diese Eigenschaften und eignet sich daher hervorragend zur Behandlung während der ganzen Zahnungsperiode.

Osanit® und Osa® Zahnungshilfen ​​​​​​​

Wenn du dein Baby auf natürlichem Weg beim Zahnen unterstützen möchtest, kannst du ihm homöopathische und pflanzliche Präparate aus der Apotheke anbieten. Zahnungskügelchen und -gels sind eine besonders sanfte und beliebte Form der Unterstützung. Sie lindern den Schmerz und tragen zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte bei. Alle Produkte von Osanit® und Osa® sind gut verträglich und außerdem allzeit rezeptfrei in jeder Apotheke verfügbar.

Osanit® Streukügelchen

Zahnungskügelchen erfreuen sich großer Beliebtheit bei Kindern und werden zumeist liebend gerne von diesen eingenommen. Sie sind als Therapie für die gesamte Zahnungsperiode einsetzbar

Osanit® Streukügelchen ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Zahnungsbeschwerden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Osanit® Streukügelchen

Osa® Pflanzen-Zahngel

Bei besonders akuten und starken Schmerzen – wenn das Zähnchen gerade durchbricht - kannst du die pflanzliche Zahnungshilfe von Osa® anwenden.

Durch die ätherischen Öle der Nelke werden die betroffenen Stellen sanft betäubt, die Kamille wirkt wundheilend. Osa Pflanzen-Zahngel wirkt entzündungshemmend, desinfizierend und wundheilungsfördernd.

Osa® Pflanzen-Zahngel

Osanit® Streukügelchen: Homöopathisches Arzneimittel. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete entsprechen den homöopathischen Arzneibildern, dazu gehören: Zahnungsbeschwerden bei Säuglingen und Kleinkindern. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Osa® Pflanzen-Zahngel: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.